Das Resultat: Ernst Stocker gewinnt mit 34'000 Stimmen Vorsprung vor Daniel Jositsch, der das absolute Mehr um 11'000 Stimmen verpasst.
Vom klaren Resultat zugunsten von Ernst Stocker überrascht? Oder kann man zurecht von einem Achtungserfolg der SP sprechen?
Administrator, 29. November 2009
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Eine arrogante SP mit Größenwahn möchte bei nur 19 % Wähleranteil gleich drei Sitze in der siebenköpfigen Kantonsregierung!!
Grund genug einen Daniel Jositsch nicht zu wählen. Zudem sollte doch gerade die SP begreifen, dass die Leute genug haben von dieser Partei der Akademiker und Gutmenschen. Die Leute wollen wieder mehr Nichtakademiker und Politiker mit Bodenhaftung und Volksnähe.
Herr Jositsch ertappt sich ja ständig immer dabei, wie er zu sehr dem juristischen verfallen ist . Eine Berufskrankheit wie er selber sagst. Punkto Exekutiverfahrung ist Ernst Stocker klar im Vorteil.
R Anderegg, 23. November 2009
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Exekutivämter sollten generell nicht von SVP-Politkern besetzt werden - weil die Partei Exekutivarbeit nicht unterstützt.
Selbst wenn Stocker verkauft wird, als gehöre er gar nicht der SVP an, als sei er gemäßigt etc.: Die SVP schafft es immer wieder, ihre Exponenten in Exekutivämter zu desavouieren, ihnen die Zusammenarbeit aufzukünden, sie auszugrenzen, wenn es sein muss. Eine solche Partei sollte solche Ämter, in denen Zusammenarbeit, Kompromissfähigkeit und Weitsicht nötig sind, gar nicht mehr beanspruchen, weil ihr schlicht die Voraussetzungen dafür fehlen.
Philippe Wampfler, 13. November 2009
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Votez empfiehlt Daniel Jositsch, SP.
Für eine zurückgetretene SVPlerin kandidiert: Der gemässigte SVPler Ernst Stocker, Bauer und Stadtpräsident von Wädenswil, der von allen bürgerlichen Parteien unterstützt wird. Die Linke präsentiert Strafrechtsprofessor und SP-Nationalrat Daniel Jositsch. Jositsch steht für mehr Repression im Jugendstrafrecht und folgt ansonsten der SP-Linie. Obwohl die SP schon zwei Sitze hat, ist Jositsch als urbaner Intellektueller einem ländlichen SVP-Mann vorzuziehen.
Kommentar: Im bürgerlichen Kanton Zürich hätte Martin Bäumle, Kandidat der Grünliberalen, eine gute Chance gehabt. Wie die SP Bäumles Kandidatur abgeschossen hat, gibt Jositschs Kandidatur einen Nebengeschmack. Das ändert aber nichts an der Auswahl Jositsch gegen Stocker.
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Votez Pour Vous, 10. November 2009
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Bürgerliches Kommitee für Genosse Jositsch.
Ich traute meinen Augen nicht!
Ein sog.Bürgerlicher(?) gründet ein Kommitee um Gen.Jositsch zu supportieren. Und wer:Ein FDP Mitglied.
Warum gehen solche Leute,wie z.B: C.Markwalder,Dick Marti, Georg Kreiss etc. nicht zu SP über, ihre Gesinnung ist doch rot!
Wem kann man die Wahl Leuenbergers zu Super-Bundesrat in
Schlüsselposition verdanken? Der FDP.Sein "Wirken" ist bekannt!
Und jetzt unterstützen einige von der scheinbürgerlichen den Jositsch.Geht's noch?Und wer ist dieser Hr .Ihringer?
Ein Glaubensbruder des Herr, pardon, Genosse Jositsch?
Wenn, dann wird seine Unterstützung verständlich.
Karl Szabo, 4. November 2009
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Das Fluglärmproblem muss endlich zum Vorteil der Zürcher Südschneiser gelöst werden.
Es braucht da eine gute Zusammenarbeit zwischen Bund und Kanton; was in der Vergangenheit nicht so war.
Tobi Heusser, 12. Oktober 2009
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Die Finanzlage des Kantons Zürich ist desolat. Hier braucht es griffige Massnahmen – da gehören auch Einsparungen dazu.
Daniel Jositsch ist zwar liberaler als der Durchschnitts-SP-Vertreter, aber wird er wirjklich Sparmassnahmen einführen und durchsetzen – selbst wider die Gegenwehr seiner eigenen Partei?
Roman Mettler, 9. Oktober 2009
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